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Schädlinge und Krankheiten können auftreten, wenn Nutzpflanzen
- mit künstlichen Düngergaben zu stark getrieben werden
- zu wenig Nährstoffe, Licht und Wasser zur Verfügung haben
- in falscher Pflanzennachbarschaft oder in Monokulturen stehen
- in einem nicht ihnen gemäßen Klima gezogen werden
- durch schlechtes Wetter geschädigt werden
- durch einseitige Züchtung degeneriert sind
Maßnahmen zur Vorbeugung:
- auf einseitige künstliche Düngergaben verzichten
- zur Düngung und Krankheitsbekämpfung Kräuterjauchen und -Brühen verwenden
- naturgemäße Bodenpflege Bodenpflege mit Kompost, Mulch, Gründüngung
- im Obstbau eine gemulchte Baumscheibe einrichten, oder
- die Baumscheibe mit Meerrettich, Kapuzinerkresse, weißem Steinklee, Brennesseln oder Fingerhut bepflanzen
- Wildkräuter im Garten dort dulden, wo sie nicht stören
- für ausreichenden Abstand und ausgiebige Besonnung sorgen
- möglichst vormittags direkt in den Wurzelbereich gießen
- möglichst resistente Pflanzenarten nutzen
- durch naturnahe Gartengestaltung das ökologische Gleichgewicht fördern
- tierische Helfer gezielt fördern durch Nisthilfen, Reisighaufen, Steinhaufen usw.
- nur im Notfall mit biologischen Mitteln spritzen, Schädlinge bei geringem Befall tolerieren oder von Hand beseitigen
- totes oder krankes Holz entfernen und Wunden versorgen
- abgestorbene Rindenteile beseitigen, danach mit isolierender Lehmbrühe oder ähnlichem bestreichen
Der Maulwurf
Die Maulwurfshügel sind groß. Die Gänge sind meist rundlich geformt, selten queroval. An den Wänden und in der ausgeworfenen Erde finden sich Wurzelreste, die den Maulwurf nicht weiter interessieren, weil er als Fleischfresser auf der Jagd nach Larven, Engerlingen, Würmern und Nacktschnecken ist. Maulwürfe räumen sogar Wühlmausnester aus! Sie sind daher sehr nützich. Die Maulwurfshügel können im Rasen zwar lästig werden, dies ist aber kein Grund, die Tiere zu töten. Notfalls kann man den Maulwurf aus dem Garten vergraulen, indem man petroleumgetränkte Lappen in die Gänge legt. In Rohrfallen kann man ihn lebend fangen und "ausquartieren". Die Fallen sollten täglich ein bis zweimal kontrolliert werden. In die nun leeren Gänge ziehen anschließend allerdings oft Wühlmäuse ein.
Die Wühlmaus (Schermaus, Wühlratte, Erdratte, Erdhund)
Wühlmaushügel sind flacher und unordentlicher als Maulwurfshügel. Nie enthalten sie jedoch Wurzelreste. Die unterirdischen Gänge der Schermaus verlaufen gerade: die Wände sind glatt, der Durchmesser gleicht einem stehenden Ei. Die Ausgänge werden von den Tieren stets sorgfältig verschlossen. Schermäuse können wirklich große Schäden anrichten. Sie fressen Tulpen- und Lilienzwiebeln, Wurzeln, Rinde und Gemüse. Selbst Rosen und größere Obstbäume können sie "umbringen".
Natürliche Wühlmaus-Vertilger sind Hauskatzen, Iltis, Greifvögel, Waldkauz und Schleiereulen. Vorbeugende Maßnahmen helfen nur begrenzt. Dazu gehört das Setzen abwehrender Pflanzen wie: rote Kaiserkrone, Springwolfsmilch (nur die Samen sind für die Wühlmäuse giftig), Knoblauch und Schwarze Johannisbeeren. Auch leere Plastikflaschen, die man in 1-Meter-Abständen rund um gefährdete Kulturen oder den ganzen Gemüsegarten leicht schräg eingräbt, können helfen. Wenn man vorher den Boden der Flasche herausschneidet und den Flaschenhals etwas aus dem Boden herausschauen läßt, kann der Wind Geräusche verursachen, die die Wühlmaus vertreiben.
Zuverlässig wirken im Grunde nur tödliche Mittel. Wühlmausfallen (Schlagfallen - Rohrfallen sind zu klein) müssen geschickt gehandhabt und längere Zeit systematisch aufgestellt werden. Vorgehensweise: Gang öffnen und abwarten, bis die Wühlmaus ihn wieder zuwühlt. Dann den Gang vorsichtig wieder öffnen, die Falle mit Köder direkt davor setzen und alles gut zudecken. Dabei unbedingt Handschuhe tragen, da die Mäuse durch menschlichen Geruch mißtrauisch werden.
Feld- und Erdmäuse
Großen Schaden können auch die kleineren Feldmäuse verursachen. Im Unterschied zu den Schermäusen werfen sie keine Hügel auf und verschließen ihre Gänge nicht. Man findet viele offene Mauselöcher. Diese Mäuse lassen sich sehr gut mit beköderten Rohrfallen fangen. Die Fallen müssen täglich kontrolliert und über eine längere Zeit aufgestellt werden, da die Feldmäuse meist in größerer Zahl die Gänge bewohnen.
Die besten Helfer bei der Mäusejagd sind Katzen, von denen manche es auch schon mal mit einer Ratte aufnehmen.
Ratten
Am Kompost können Ratten schon mal zum Problem werden. Werfen Sie keine Küchenabfälle auf einen normalen Komposthaufen. Diese dürfen nur in absolut dicht schließenden Gefäßen kompostiert werden. Ratten können sich auch durch Kunststoff durchbeißen. Geeignet ist z.B. ein Regenwurm-Wanderkasten, der rundum durch Stein und Metall verschlossen ist.
Zur Vorbeugung sollte man die natürlichen Feinde der Ratten fördern oder zumindest dulden: Uhu, Fuchs, Iltis, Wiesel und auch den Steinmarder, der von manchen Menschen gnadenlos verfolgt wird. Wenn er Sie das nächste mal ärgert, denken Sie daran, daß er als Lohn für Ihre Toleranz die Ratten kurz halten kann.
Auch hier greift in der Natur eins ins andere. Wir sollten nicht immer alles nur von unserem menschlichen Standpunkt aus betrachten. Ein reiches Tierleben ist wie ein Sicherheitsnetz. Je dichter es gewebt ist, also je mehr Tierarten ein Garten beherbergt, desto weniger Probleme gibt es mit den wenigen "Schädlingen".
| Nutzorganismen gegen Schädlinge im Gewächshaus, auf der Fensterbank und auf dem Balkon Welcher Nützling gegen welchen Schädling hilft, Einsatzbedingungen und Bezugsquellen erfahren sie bei der FH Weihenstephan. - Und denken Sie daran: auch Spinnen sind nützlich. |
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Blattläuse
Pflanzen mit kräftigem Wasserstrahl abspritzen; befallene Triebe abknipsen; Einstäuben mit Steinmehl; Spritzen mit zweiprozentiger Schmierseifenlösung oder beißender Brennessel-Brühe, die nur 12 - 24 Stunden in kaltem Wasser angesetzt wurde.
Schildläuse
Sie sind nur sehr schwer zu bekämpfen. Man kann die ganze Pflanze gründlich mit Weißöl spritzen oder einpinseln und muß diese Behandlung noch zweimal nach jeweils 7 Tagen wiederholen.
Echter und falscher Mehltau, Grauschimmel
Für bessere Belüftung sorgen. Befallene Blätter und Triebe entfernen, spritzen mit Bio-S oder ähnlichem.
Der "grüne Daumen"
Übrigens... Der beste Schutz vor der Ausbreitung von Krankheiten und Schädlingen ist ein täglicher Gartenrundgang. Gute Gärtner beobachten ihre Pflanzen genau. Bei regelmäßigen Gartenrundgängen kann man Wachstum und Schönheit der Pflanzen bewundern und bemerkt ganz nebenbei auch schon allererste Zeichen von Krankheiten und Schädlingsbefall. Kranke und befallene Pflanzenteile werden einfach entfernt und eine weitere Ausbreitung somit verhindert.
Tipps zur Schneckenregulierung- Mit Heu oder Laub abgedeckte Totholzhaufen für Spitzmäuse und Igel anlegen.
- Auch Blindschleichen, Maulwürfe, Amseln, Drosseln und Stare greifen Schnecken an.
- Ein Feuchtgebiet im Ziergarten und kleine Wasserstellen im Nutzgarten für Amphibien anlegen (Kröten, Frösche)
- Eine Trockenmauer oder einen Steinhaufen aufschichten für Blindschleichen und Eidechsen
- Steinhaufen und Bretterstöße für Käfer aufschichten (auch Glühwürmchen-Larven und Laufkäfer jagen Schnecken).
- Gliederfüßler wie die Hundertfüßer können Schneckeneier und Jungschnecken fressen. Sie leben im Mulch und in den obersten Bodenschichten, wenn diese gut mit Kompost versorgt sind.
Damit sind die Möglichkeiten des Bio-Gärtners aber noch lange nicht erschöpft. Als weitere vorbeugende Abwehrmaßnahmen kann man um gefährdete Kulturen schneckenabwehrende Gewächse säen wie Kerbel, Ringelblumen oder Kapuzinerkresse. Auch einige mehrjährige Küchenkräuter, die man z.B. an die Grenze zur Wiese setzen kann, haben sich bewährt: Ysop, Thymian, Salbei, Knoblauch und Meerrettich. Am sichersten ist allerdings die teuerste Variante: Schneckenzäune. In den Sommerwochen lohnt es sich auch, Sammelplätze anzulegen: Unter nassen Säcken, Brettern, großen feuchten Blättern, umgestülpten Salatköpfen oder ausgehöhlten Früchten verstecken sich die Schnecken sobald es Tag wird gern. Am Morgen kann man sie dort oft in großen Mengen einsammeln.
In schattigen Gärten, bei schwerem, feuchten Boden und auf Beeten, die an Grasflächen grenzen, muß man immer vor Schnecken auf der Hut sein. In solchen Schneckengärten sollte man die folgenden Tipps ganz besonders beachten:
Bodenpflege
Schnecken lieben das Dunkel und die Feuchtigkeit. Tagsüber und bei trockener Witterung müssen sie sich daher im Boden verkriechen. Da sie nur schlecht graben können, sind sie auf bestehende Spalten im Boden angewiesen. Diese entstehen vor allem in verkrusteten Böden mit wenig Gare.
- Für lockeren Boden mit guter Krümelstruktur sorgen. Dabei helfen Kompsot, Gründüngung, Mulch, Sand und evtl. Kalk.
- Das Umgraben des Bodens im Herbst schafft für die Schnecken ideale Winterquartiere. Deshalb sollte man den Boden erst im Winter (Ende Dezember/Anfang Januar) bei frostfreiem oder nur an der Oberfläche leicht gefrorenem Boden tief mit dem Sauzahn oder der Grabegabel lockern. So kann der Frost viele Schnecken abtöten.
Im Sommer sollte man den Boden nur ganz oberflächich hacken, damit keine Hohlräume entstehen.
- In regenreichen Wochen und bei schweren Böden dürfen allgemein nur dünne Mulchschichten ausgelegt werden. Die Schicht sollte gerade so dick sein, daß der Boden nicht mehr sichtbar ist. Erneuern Sie die Mulchdecken lieber öfter. Auch bei trockenem Wetter sollte die Mulchschicht frisch nicht dicker als 10 cm sein. Mit Mulchdecken aus Farn- oder Tomatenblättern kann man Schnecken sogar von besonders gefährdeten Beeten fernhalten.
Aussaat
Die ersten Aussaaten im Frühjahr sind besonders gefährdet, da die Schnecken nach der Brache ausgehungert sind und die jungen Pflänzchen ein ausgezeichnetes Futter darstellen.
- Sobald es die Witterung erlaubt, sollte der Boden mit einer Harke verfeinert werden, um im Winter entstandene Spalten wieder mit Bodenkrümeln aufzufüllen.
- Sofort nach dem Hacken der Beete kan man alle 50 cm häufchenweise Küchenabfälle (Salatreste, Kartoffelschalen) als Köder auf den Beeten verteilen und die Schnecken nachts oder fühmorgens absammeln. Auch angefeuchtetes Katzen-Trockenfutter, das man mit einem Brett abdeckt, eignet sich sehr gut als Köder.
- Besonders erfolgreich ist es, wenn man direkt nach dem Herrichten der Beete Schneckenzäune aufstellt und die Schnecken, die sich bereits innerhalb des Zaunes befinden, ködert und täglich absammelt.
- Man kann auch Köderpflanzen zur Ablenkung der Schnecken zwischen die neuen Gemüsesaaten säen. Gelbsenf-Keimlinge und auch seine abgeschnittenen Pflänzchen ziehen Schnecken an. Diese müssen regelmäßig abgesammelt werden.
- Die Keimung der Samen beschleunigen. Mit der Saat abwarten, bis der Boden genügend erwärmt ist.
- Große Samen (Hülsenfrüchte) über Nacht in Wasser oder Kamillentee quellen lassen.
- Saatreihen nach dem Säen leicht andrücken, damit keine Hohlräume entstehen.
Setzlinge
Durch den Umpflanzschock sind Setzlinge in den ersten 2 Wochen nach dem Pflanzen besonders gefährdet. Während dieser Zeit sollten die folgenden Schutzmaßnahmen beachtet werden:
- Nur gesunde, starke Setzlinge pflanzen.
- In einer bereits bestehenden Mischkultur sind die Pflanzen nicht so stark gefährdet. Deshalb schon im zeitigen Frühjahr Begleitkulturen säen, die die Schnecken von den Setzlingen ablenken. Geeignet sind Senf, Gartenkresse und Spinat.
- Nach dem Angießen und Andrücken der Setzlinge wird um jede Pflanze kreisförmig trockenes Mulchmaterial gestreut und leicht angepreßt. Es verhindert das Feuchtwerden von Urgesteinsmehl, Algenkalk oder Holzasche, die ihrerseits auf das Mulchmaterial aufgetragen werden. Auch die Setzlinge selbst kann man mit Urgesteinsmehl bestäuben. Weitere altbewährte Abwehrschranken sind Sägemehl, reiner Sand, Fichtennadel- und Gerstenspreu, die auch bei Regen wirksam bleiben.
- Vorsicht: Bierfallen locken auch Schnecken von weither an, da durch ihren Duft auch über den Garten hinaus eine Art Restaurantstimmung entsteht. Auch wenn viele Schnecken gefangen werden, nimmt ihre Gesamtzahl im Garten zu!
| Bewässerung
Das ganzflächige Berieseln des Gartens am Abend ist den Schnecken besonders willkommen. Daher sollte man nur im Notfall, und dann auch nur am frühen Morgen den ganzen Garten berieseln, damit die Bodenoberfläche bis zum Abend wieder abtrocknen kann. Besser ist es, jede einzelne Pflanze mit der Gießkanne direkt in den Wurzelbereich zu gießen. |
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... Übrigens: Auch Schnecken sind ein Teil der Natur. In "normaler" Dichte sind sie durchaus nützlich. Sie spielen eine wichtige Rolle als Aasfresser und zerkleinern grobes Pflanzenmaterial ähnlich wie die Regenwürmer. Wo es geht, sollte man auch sie im Garten dulden.
In der Natur ist der Boden immer bedeckt. Nackten Boden gibt es nur in der Wüste. Im Gemüsegarten aber kann keine natürliche Streuschicht entstehen. Deshalb muß man hier selbst dafür sorgen. Durch den Mulch werden die Bodenlebewesen gefördert. Indem wir die Bodenlebewesen füttern, düngen wir indirekt auch die Pflanzen auf ganz natürliche Weise. Außerdem schützt der Mulch den Boden vor Austrocknung und Verkrustung. Man muß also im Sommer weniger gießen - auch Wasser ist wertvoll. Eine Arbeitsersparnis ergibt sich vor allem beim "Unkraut"-hacken, denn die Mulchschicht unterdrückt das Aufkommen unerwünschter Wildkräuter.
Im Prinzip kann man mit jedem organischen Material mulchen. Aber das ideale Mulchmaterial ist Rasenschnitt, der in vielen Gärten in großenMengen anfällt und sich kaum zur Kompostierung eignet.Die Tradition des Mulchens geht übrigens zurück bis ins 8. Jahrhundert. Kompost gab es in den damaligen Klostergärten noch nicht. Es blieb einfach alles liegen. Vor Schnecken muß man in einem gemulchten Garten keine Angst haben, denn in der Mulchschicht leben auch Feinde der Schnecken, wie z.B. Laufkäfer und Hundertfüßer, die schon die Eier und so manche Jungschnecke fressen.
In der freien Natur wachsen Pflanzen immer in einer Gemeinschaft, helfen und ergänzen einander. Die Mischkultur berücksichtigt die unterschiedlichen Nährstoffbedürfnisse und das Wuchsverhalten der Pflanzen. Durch Duftstoffe und Wurzelausscheidungen können sich Pflanzen gegenseitig fördern und zugleich gegen manche "Gegner" schützen. Anfliegende Schadinsekten werden durch stark duftende Pflanzen verwirrt und finden ihre Nahrungspflanzen nicht mehr. Das Gelingen einer Mischkultur hängt vom Gärtner ab, der versucht, möglichst günstige Kombinationen zu finden. Mischkulturenanbau ist anfangs etwas für Tüftler, denn es muß ein jährlicher Pflanzplan erstellt werden. Im Lauf der Jahre bekommt man jedoch Routine und kann erprobte Mischkulturen immer wieder anbauen. Beete mit diesen festen Kombinationen können dann von Jahr zu Jahr in einem Rollsystem über die ganze Anbaufläche wandern. Die Dauererfolge, die mit der Mischkultur möglich sind, lohnen die anfängliche Mühe. Da eine gelungene Mischkultur die Schädlingsbekämpfung meist überflüssig macht, ist sie langfristig eine große Erleichterung. Wer mit wem harmoniert und wer nicht, kann man aus Tabellen ersehen. Wer es ganz genau wissen will, kann sich auch in speziellen Büchern zum Thema informieren.
Vorteile der Mischkultur
- die größere Vielfalt stärkt das natürliche Gleichgewicht
- der Bodenermüdung wird entgegengewirkt
- massenhafte Schädlingsvermehrungen können verhindert werden
- Einsatz synthetischer Mittel ist überflüssig, die Pflanzen schützen sich gegenseitig
- das Mikroklima verbessert sich, ebenso der Wasserhaushalt
- Unkraut kann leichter unterdrückt werden
- die Qualität, Haltbarkeit und der Geschmack des Gemüses wird verbessert
- es sind Mehrerträge zu erzielen
Grundregeln für die Praxis
- die Pflanzen sollten aus möglichst verschiedenen Pflanzenfamilien stammen
- ausgewachsene Pflanzen sollen den Boden vollständig bedecken
- die Erntezeiten sollten zeitlich unterschiedlich sein
- flach- und tiefwurzelnde Pflanzen passen gut zusammen
- auch oberirdisch passen hoch- und flachwachsende Pflanzen gut zusammen
- größere Pflanzen sollten nicht im Süden stehen
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