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Die süße Seite: Wissenswertes rund um den Honig
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| Wenn Sie Pflanzen sammeln wollen, gehen Sie bitte schonend mit der Natur um und denken Sie daran, daß jede Pflanze schon um ihrer selbst Willen ein Existenzrecht hat. Auch Pflanzen sind Lebewesen, und wir sollten respektvoll mit ihnen umgehen. Graben Sie keine Wurzeln aus und ernten Sie nie alle Blätter und Blüten, damit die Pflanze weiterwachsen kann. Seltene Pflanzen sind tabu. |
![]() Salbei ![]() Schnittlauch |
Kräuter-/Salbeibutter
125g Butter, 1 gepreßte Knoblauchzehe, Pfeffer, Cayennepfeffer, Kräuter/Selleriesalz, Salbei (Salvia officinalis) oder Schnittlauch (Allium schoenoprasum), Petersilie (Petroselinum crispum), Pimpinelle (Sanguisorba minor) Kräuterpaste für Brotaufstrich 100 gr frische Kräuter, 1-2 Knblauchzehen |
Quark mit Wildkräutern
1 Handvoll Würzkräuter (Faustregel: mind. 3, höchstens 9) wie z.B.: 125 g Joghurt, 1/2 Zwiebel, evtl. 2 Knoblauchzehen, 250 g Quark, Zitronensaft, Salz, Honig, etwas Milch, 100 ml Sahne, Dekoration: Rotklee-Blütchen (Trifolium pratense) |
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![]() Zitronenmelisse (Melissa officinalis)
(Nasturnium off.), Schaumkräuter (Cardamine spec.) |
Geschmacksrichtung:
süßlich: Fette Henne (Sedum maximum) Auch von Birke, Buche, Apfel, Kirsche, Linde und Eiche sind sehr junge Blätter eßbar. |
![]() Dill, Gurkenkraut Anethum graveolens
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Variationen: mit verschiedenen grob gehackten Nüssen, mit hartgekochten Eiern, mit gekochtem Getreide, mit geraspelten Radieschen oder Möhren - mit Blüten verzieren. Dazu paßt am besten eine Blüten-Dekoration |
(Borago officinalis)
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Bücher mit weiteren Rezepten finden Sie in den Literaturtipps. |
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| Wildgemüse-Eintopf
z.B. Schnittlauch (Allium schoenoprasum), Bärlauch (Allium ursinum), Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) , Spitzwegerich (Plantago lanceolata), Sauermpfer (Rumex acetosa), Schafgarbe (Achillea millefolium), Wiesenbärenklau (Heracleum sphondylium), Zaungiersch (Aegopodium podagraria), Brennessel (Urtica dioica) Kartoffeln und Zwiebeln schälen, würfeln und in wenig Butter andünsten. Mit wenig Brühe kochen. 10 Min. vor Ende der Garzeit Wildkräuter |
Wiesen-Bärenklau im Teigmantel
Verwendbar sind auch: 20-30 Sprossen oder Blätter von Weißer Taubnessel, Weidenröschen, Knoblauchsrauke, Brennessel, Garten-Salbei, junger Huflattich, Beinwell-Blätter oder -Blütensprosse |
| Ein Spinatgemüse kann man aus vielen Wildkräutern zusammenstellen. Dazu eignen sich junge Blätter von Beinwell (Symphytum off), Brennessel (Urtica dioica), Huflattich (Tussilago farfara), Sauerampfer (Rumex acetosa), Wegerich (Plantago), Zaungiersch (Aegopodium podagraria), Großer Klette (Arctium lappa) und Roter Wiesenklee (Trifolium pratense).
Wildkräuter-Spinat in Bechamelsauce |
Brennesselgemüsemit Crème fraîche
ca. 500 g Brennesseln (Urtica dioica) waschen, 10 Min. köcheln, fein hacken oder purieren. |
| Gedünsteter Zaungiersch, Heckenmus
500 g Giersch (Aegopodium podagraria) waschen, abtropfen lassen und fein hacken. In einem Topf etwas Butter zergehen lassen und den Giersch darin kurz andünsten. Vor dem Servieren mit Zitronensaft beträufeln. Mit Salz und etwas Zucker abschmecken. |
Sauerampfersuppe
50 g junge Sauerampferblätter (Rumex acetosa), 1/2 l Wasser |
| Löwenzahn-Gelee 300 gr Löwenzahnblüten ohne Hüllblätter (Taraxacum off.) 1 1/2 l Wasser, 1,8 kg Gelierzucker, 1 Zitrone Blütenkörbchen teilen, Blüten herausstreifen und im Wasser kurz aufkochen und 2 Std. ziehen lassen. Abseihen und ausdrücken. Den erkalteten Saft mit Gelierzucker und Zitronensaft zum Kochen bringen. 4 Minuten sprudelnd kochen. Heiß in saubere Gläser füllen. Nadelbaum-Gelee |
Holunderküchlein (Sambucus nigra , 12 mittlere Blütendolden)
3 Eier, 200 g Mehl, 400 ml Milch Die Eier trennen und aufschlagen. Einen dicklichen Teig herstellen und die Holunderblüten in die Teigmasse tauchen. In der Pfanne mit viel Fett (halb Butter halb Schmalz) ausbacken und vor dem Servieren mit Zimt und Zucker bestreuen. |
Die Kenntnisse über die Heilkräfte von Pflanzen sind uralt und in vielen Kulturen entstanden. Die Anwendungen haben sich allerdings im Laufe der Jahrhunderte oft wesentlich geändert. Auch eignen sich viele Kräuter durch die Vielfalt ihrer Inhaltsstoffe für die verschiedensten Beschwerden. Heilpflanzen bringen meist keine Sofortheilung. Man muß manchmal schon etwas Geduld mitbringen, dann wirken sie allerdings umso nachhaltiger. Sie sollten auch beachten, daß Selbstmedikation ihre Grenzen hat. Auch Pflanzen können Schaden anrichten. Bei ernsthaften Beschwerden sollten Sie daher Ihren Hausarzt hinzuziehen, schon wegen der richtigen Diagnose und um keine Heilchance zu verpassen. Sind Sie dagegen bereits mit der Krankheit vertraut und können den Verlauf einschätzen, können Sie es - nach Absprache mit Ihrem Arzt - ruhig mit Heilpflanzen versuchen.
Haustees / Grundtee
Bitte bedenken Sie, daß auch die sanften Heilkräuter Medikamente sind. Als täglicher Haustee sind sie gerade wegen ihrer Wirksamkeit meist nicht geeignet. Genau wie Tabletten nimmt man sie nicht einfach so, sondern nur in begründeten Fällen. Das trifft auch für den beliebten Pfefferminztee zu. Er hilft bei Übelkeit, Krämpfen im Magen-/Darmbereich und Schluckauf. Als Haustee für den täglichen Bedarf eignet er sich nicht. Wird der Tee in zu hohen Konzentrationen und zu oft getrunken, kann er die Magenwände angreifen. Vorsicht ist vor allem bei Magengeschwüren geboten.
| Grundrezept Zubereitung eines Kräutertees: Wasser aufkochen, etwas abkühlen lassen (ca. 80°C), 10 Min. ziehen lassen. 2 geh. TL Droge für 1/4 l Wasser; meist 2-3 Tassen täglich. Wenn man frische Pflanzen für einen Tee verwenden will, so nimmt man die 3-fache Menge der getrockneten Kräuter. Den Tee sollte man schluckweise über den Tag verteilt trinken, nicht auf einmal, das schwemmt nur aus. |
kalter Pfefferminz-Zitronen-Tee 1 Handvoll Pfefferminz-Spitzen (Mentha piperita) mit 3/4 l kochendem Wasser überbrühen. 3-5 Min. ziehen lassen, abseien und abkühlen lassen. Unter den kalten Tee 2 TL Zitronensaft rühren und in den Kühlschrank stellen. |
| Für ältere Menschen ist ein herzstärkender Tee aus Weißdorn (Crataegus monogyna) auch für den täglichen Gebrauch geeignet. Er verbessert die Ernährung des Herzens, hilft bei Schlafstörungen und hat außerdem einen günstigen Einfluß auf die Merk- und Konzentrationsfähigkeit. | Himbeer- (Brombeer-,Erdbeer-) Blätter-Tee schmeckt ähnlich wie Schwarzer Tee und eignet sich auch für den Dauergebrauch. Man verwendet ihn gerne als Grundlage für Mischungen, die nicht zu stark sein dürfen, wenn es also vor allem auf die Flüssigkeitsmenge ankommt, wie z.B. bei Nierenpatienten. |
Am besten lassen sich sanfte Heilkräuter bei Erkältungskrankheiten anwenden. Dauern die Beschwerden aber länger als eine Woche an ohne sich zu bessern, sollte man den Hausarzt hinzuziehen.
| Wußten Sie, daß frische Hagebutten (Rosa rugosa) mehr Vit. C enthalten als Citrusfrüchte? Sie stärken die Abwehrkräfte gegen Infektionen, weshalb man zu Grippezeiten schon vorbeugend Hagebuttentee trinken sollte. Nicht kochen! | Lindernder Hustensirup: Zwiebel kleinschneiden, mit Honig vermischen und einige Stunden stehen lassen. Ab und zu einen Eßlöffel einnehmen. Wird auch von Kindern gerne genommen. Noch besser wirkt Meerrettich, denn er enthält auch viel Vitamin C. |
| Die wichtigste Heilpflanze für die Hausapotheke ist der Spitzwegerich (Plantago lanceolata). Sein Tee ist ein sehr gutes Hustenmittel sowohl bei trockenem wie auch bei feuchtem Husten. Er wirkt antibiotisch, wundheilend, reizmildernd und schleimlösend und macht auch die Nebenhöhlen wieder frei. | Bei Schnupfen kann man in 1/4 l warmen Salbeitee (Salvia officinalis) eine Messerspitze Salz einrühren. Um die Nase zu spülen hält man ein Nasenloch zu und zieht durch das andere die Lösung kräftig hoch. |
| Mein Tip: bei beginnender Halsentzündung gleich beim ersten Kratzen abends ein frisches Salbei-Blatt (Salvia off.) in den Mund legen und über Nacht langsam zergehen lassen. Morgens sind die Halsschmerzen meist weg. Wenn die Halsschmerzen sich schon festgesetzt haben, mit einem Kräutertee aus Salbei und Kamille gurgeln. | Salbei-Bonbons (Rachenentzünd., Husten) 200 gr Zucker karamelisieren lassen. 20 fein gehackte Salbeiblätter (Salvia off.) hinzufügen und gut verrühren. Wenn die Masse zu schnell fest wird, nochmals erwärmen. Mit einem Teelöffel Häufchen auf gefettetes Pergamentpapier setzen und abkühlen lassen (Tiefkühltruhe). |
Salbe und Öl
| Ringelblume (Calendula officinalis) Ringelblumensalbe fördert die Bildung von neuem Gewebe bei nicht mehr offenen Wunden. Sie läßt Blutergüsse schneller verschwinden und und hilft auch bei Ekzemen, Pickeln und trockenen Lippen. Und weil sie die Durchblutung anregt, beugt sie bei bettlägerigen Patienten dem Wundliegen vor. Rezept: Eine Handvoll möglichst dunkel-orange Blütenblätter in 100 ml Olivenöl langsam aufkochen und über Nacht stehenlassen. Am folgenden Tag das Fett erwärmen, bis es flüssig ist, nicht kochen. Dann abfiltern, 20 gr Bienenwachs dazugeben und alles gut verquirlen. Man kann auch Schweineschmalz verwenden, das besonders leicht einzieht. Kühl lagern. |
Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthält ein rotes Harz, das man mit Öl ausziehen kann. Das entstehende Rotöl ist ein gutes entzündungshemmendes Hausmittel bei kleinen Verletzungen, Verbrennungen und Muskelschmerzen. Mit etwas Zucker auf leeren Magen eingenommen, kann das Rotöl auch die entzündete Magenschleimhaut schützen und heilen. Die Herstellung ist ganz einfach: Man gibt den Blütenstand in eine durchsichtige Flasche und gießt Olivenöl darüber, bis alles bedeckt ist. Diesen Ansatz läßt man 2-3 Wochen in der Sonne stehen, siebt ihn anschließend ab und setzt noch einmal mit frischem Kraut an. Nach weiteren 2-3 Wochen ist das Öl blutrot. Absieben, umfüllen. |
Kräuter für die Schönheit
| Rosenessig zum Einreiben nach dem Baden stellt den Säuremantel der Haut wieder her 1-2 Hände voll Duftrosenblüten 1/8 l Obstessig erwärmen, 1/8 l dest. Wasser 2 Wochen dunkel und kühl reifen lassen, abfiltern und auspressen |
Rosenwasser erfrischt die Haut 50 gr frische rote Blütenblätter von stark duftenden Rosen, 90 ml Wodka 500 ml dest. Wasser oder abgekochtes Wasser zum auffüllen, 8 Tropfen Rosenöl, 4 Tropfen Sandelholz-Öl, 1 Tropfen Nelkenöl nach 2 Wochen abseien, nicht dekorieren |
| Lavendelwasser "Muntermacher" im Sommer 50 gr Lavendelblüten (Lavandula angustifolia), 90 ml Wodka 500 ml dest. Wasser oder abgekochtes Wasser zum Auffüllen, 10 Tropfen äther. Lavendelöl später mit einem Lavendelzweig dekorieren |
Schlafkissen Mischungen für Schlafkissen und Mottensäckchen 2-6 Wochen lang kühl und dunkel reifen lassen: Rose (Rosa), Ringelblume (Calendula), Lavendel (Lavandula), Waldmeister (Galium odoratum), Kalmus (Acorus calamus), Mädesüß (Filipendula ulmaria), Engelwurz-Stiele (Angelica), Kamille (Matricaria chamomilla), Melisse (Melissa off), Orangenminze (Mentha piperita var. citrata), Salbei (Salvia off.), Hopfen (Humulus lupulus), Holunderblüten (Sambucus nigra), Thymian (Thymus), wilder Majoran (Origanum vulgaris). Vorrat in luftdichtem Behälter lagern. Beim zu-Bett-gehen etwas "knuffen", damit der Duft frei wird. Bei Bedarf neu füllen. |
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Mottensäckchen für Schränke, Bücherregale, Getreidevorräte: Beifuß (Artemisia vulgaris), Rainfarn (Tanacetum vulgaris), Eberraute (Artemisia abrotanum), Heiligenkräuter (Santolina), Kampferkraut (Chrysanthemum balsamita vulgaris), Lavendel (Lavandula), Muskat, Nelken, Rosmarin (Rosmarinus officinalis), Weinraute (Ruta graveolens), Wermut (Artemisia absinthium), Zimt. Dazu Nelken-, Lavendel- oder Zitronenöl geben; ab und zu auffrischen. Getreidevorräte kann man mit Rainfarn-Zweigen (Tanacetum vulgaris) vor der Dörrobstmotte schützen. |
zum Einreiben gegen Insekten im Freien Starken Aufguß (Tee) aus Kamille (Matricaria chamomilla), Holunder (Sambucus nigra), Marienblatt (Chrysanthemum balsamita major), Rainfarn (Tanacetum vulgaris), Wermut (Artemisia absinthium) herstellen. Nach dem Abkühlen etwas Lavendelöl zugeben. Da die Wirkung schnell nachläßt, sollte man eine kleine Flasche griffbereit haben. |
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Pflanzensäfte geben Pflanzen Kräfte
- Kräuterjauchen im Garten -
Aus getrockneten und frischen Pflanzen lassen sich organische Flüssigdünger selbst herstellen. Solche Jauchen oder Brühen können während der Vegetationszeit als schnellwirksame Dünger gezielt nach Bedarf eingesetzt werden. Sie aktivieren das Bodenleben, stärken durch besondere Inhaltsstoffe die Abwehrkräfte der Pflanzen und sind darüberhinaus eine ausgesprochen preiswerte Alternative zu Handelsdüngern. Als Tee oder Kaltwasserauszug angesetzt, können sie auch bei der Abwehr von krankheiten und Schädlingen helfen.
Für die Herstellung der Pflanzensäfte werden größere Gefäße benötigt, die luftdurchlässig abgedeckt werden, damit die Gefäße nicht zur Todesfalle für Kleintiere werden. Metallgefäße sind ungeeeignet. Man gibt das Pflanzenmaterial einfach in das Gefäß und schüttet Wasser darüber, bis alles bedeckt ist.
Anwendung:
Die verdünnten Pflanzenjauchen werden bei bedecktem Himmel am frühen Morgen oder abends in den Wurzelbereich der Pflanzen gegossen.
Als Blattdüngung werden Jauchen in einer stärkeren Verdünnung über die Pflanzen versprüht, so daß die Nährstoffe über die Spaltöffnungen der Blätter aufgenommen werden können. Das Verstopfen der feinen Spritzdüsen verhindert man, indem die Flüssigdünger durch ein Tuch gesiebt werden.
| frische Brennesselbrühe hilft gegen Blattläuse Herstellung: höchstens 2-3 Tage stehen lassen, nicht gären lassen! Zur Kräftigung und Vorbeugung gegen Krankheiten monatlich zweimal über die Pflanzen sprühen; Konzentration 1 : 10 |
| vergorene Brennesseljauche als Düngung besonders für Gurken und alle Starkzehrer Reich an Eisen, Spurenelementen, Phoshor, Stickstoff, Vitaminen und Enzymen Herstellung: etwa 2 Wochen stehen lassen, täglich umrühren. 2-3mal während der Vegetationsperiode im Wurzelbereich gießen; Konzentration 1 : 20 |
| Dünger für Tomaten, Kohl und Sellerie: vergorene Beinwelljauche Reich an Stickstoff, Spurenelementen, Mineralstoffen Herstellung: etwa 2 Wochen stehen lassen, täglich umrühren. Fördert die Knollen- und Fruchtbildung; Konzentraion 1 : 20 |
| Zwiebel-, Knoblauch-, Rainfarn- und Acker-Schachtelhalm-Brühe zur Vorbeugung vor Pilzkrankheiten Reich an schwefelhaltigen ätherischen Ölen, Kieselsäure und Spurenelementen Herstellung wie oben; Schachtelhalm: 24 Stunden in Wasser einweichen, dann 20-30 Minuten kochen, abkühlen lassen und absieben. Pflanzen alle 2 Wochen mit der Brühe überbrausen; Konzentration 1 : 10 |
| Kamille schützt vor Wurzelkrankheiten, fördert die Rotte im Kompost und hemmt Fäulnis Reich an ätherischen Ölen und Linolsäure Herstellung: für einen Kaltwasserauszug 12 Stunden bis max. 2 Tage in Wasser einweichen, absieben, auspressen. Nicht gären lassen! Unverdünnt über den Kompost gießen oder zur Pflanzenstärkung 1 bis 2mal monatilich gießen. |
| Farnjauche wirkt gegen Blatt- und Blutläuse und sogar gegen Schnecken! 1 kg frische Farnblätter in 10 l Wasser vergären lassen; 1 : 10 verdünnt auf Blätter und Boden spritzen |

| Beeren, Wildgemüse, Heilkräuter Steinbachs Naturführer, ISBN 3-576-10696-0 Ernte am Wegrand Delikatessen aus Unkräutern Früchte der Natur - Wildgemüse |
Delikatessen am Wegesrand B.Klemme, D.Holtermann, WDR, Rau-Verlag ISBN 3-7919-0616-X Un-Kräuter zum Genießen ISBN 3-7919-0672-0, WDR, Rau-Verlag Baumblätter-Salat ISBN 3-7919-0690-9, WDR, Rau-Verlag Eßbare Blüten |
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Ursula Schneider
Myrrhenkerbel@t-online.de